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TouchLife Praktiker sind Massagefachkräfte.
Der Beruf einer Massagefachkraft kommt für all jene in Frage, die gerne mit Menschen arbeiten, soziale Kompetenzen aufweisen und sich auch vor Berührungen nicht scheuen. Schließlich ist es als Massagefachkraft ihre Aufgabe, den Kunden mit den eigenen Händen zu mehr Wohlbefinden zu verhelfen. Darüber sollte man sich bei der Entscheidung für diesen Beruf wohl bewusst sein. Die Berufsbezeichnung Massagefachkraft ist nicht mit der des Masseurs bzw. der Masseurin/Physiotherapeutin zu verwechseln.
Eine Fachkraft für Massagen darf Behandlungen nur am gesunden Menschen durchführen. Für die Behandlung von Kranken oder zu rehabilitierenden Personen sind die so genannten medizinischen Masseure zuständig.
Als Massagefachkraft kann man also lediglich das Wohlbefinden von gesunden Menschen noch weiter steigern, dies allerdings mit großem Erfolg. Zudem gelten die Bereiche Wellness, Prävention und Gesundheit als Wachstumsbranchen.
Ein weiteres Betätigungsfeld findet eine Massagefachkraft im sportlichen Bereich. Eine Massagefachkraft darf nämlich auch Massagen zu sportlichen Zwecken durchführen, kann also beispielsweise in Sportvereinen oder auf Trainingslagern arbeiten. Des Weiteren arbeitet man als Fachkraft für Massagen oft in Kleinbetrieben, also privaten Massagepraxen, Kurzentren, Rehabilitationseinrichtungen, Hotels oder zusammen mit Fachärzten. Auch eine Mit-Anstellung in physiotherapeutischen Instituten ist für eine Massagefachkraft denkbar.
Falls man diesen Beruf wählt, ist auch noch folgendes zu bedenken: Es ist eine körperliche Arbeit. Darüber hinaus muss man ständig in Kontakt mit Menschen sein, bekommt auch mal deren Probleme und Nöte zu hören. Mit all diesen Gegebenheiten muss eine angehende Massagefachkraft klar kommen. |